Das Apfelbuero mit Mehrwert

So langsam nimmt das Jahr 2013 an Fahrt auf. Auch unser Urlaub ist vorüber und wir stehen wieder mit vollem Einsatz für unsere Kunden bereit. Für die kommenden Monate haben wir uns viel vorgenommen, viele Ideen sind über die letzten Wochen gereift und das ein oder andere Aktionsangebot ist bereits in Planung.

Mehrwertsteuer

Gleich zu Jahresbeginn jedoch auch eine zweischneidige Neuigkeit. Das Apfelbuero wird Umsatzsteuerpflichtig. Das heisst im Klartext, auf alle Rechnungen kommt ab Jahresbeginn zusätzlich 19% Mehrwertsteuer dazu. Davon haben wir zwar nichts, aber von Steuern haben ja alles etwas…

Wir haben diese Tatsache zum Anlass genommen unsere gesamte Preisstruktur zu überarbeiten und die Preise für Privatkunden inkl. Mehrwertsteuer anzugeben. So kostet ab Anfang 2013 eine Stunde Apfelbuero 59 EUR und die Anfahrt innerhalb der Stadt Stuttgart 11,90 EUR (VVS Zone 1+2). Weitere Informationen und die ausführliche Preisliste finden sie auf unserer Internetseite unter www.apfelbuero.com/preise.

Für den Notfall

Kundenservice steht bei uns an erster Stelle. Deshalb versuchen wir Ihre Terminwünsche so gut wie möglich zu erfüllen und so bald wie möglich für sie da zu sein. Doch auch unser Terminkalender lässt sich nicht unendlich füllen…

Für ganz dringende Fälle in denen jede Stunde zählt haben wir deshalb einen speziellen Notfalltarif eingeführt. Wir versuchen so schnell es irgendwie geht für sie da zu sein und schaffen extra dafür Platz in unserem Terminkalender. Diesen Service berechnen wir mit 50% Aufschlag. Dafür können sie sicher sein, dass wir im Notfall auch schnellstmöglich für sie da sind.

Business

Für Firmenkunden ist unser Service meist deutlich aufwändiger und anspruchsvoller. Hohe Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine ausführliche Dokumentation der Infrastruktur und der durchgeführten Arbeiten sind für uns und vor allem für unsere Kunden besonders wichtig. Aus diesem Grund gelten für Firmenkunden gesonderte Preise. Diese erhalten sie gerne in einem unverbindlichen Angebot. Als Orientierung dient auch hier unsere Preisliste für Firmenkunden.

Wieso, weshalb, warum?

Existenzgründer dürfen in Deutschland zu Beginn Ihrer Tätigkeit als sog. “Kleinunternehmer” tätig sein. Dies vereinfacht die Buchhaltung des Unternehmens und nimmt die Unternehmen bei Bedarf aus der Umsatzsteuerpflicht. Das bedeutet Rechnungen können – unter Angabe eines entsprechende Hinweises – ohne ausgewiesene Mehrwertsteuer gestellt werden. Das Unternehmen wird also in dieser Hinsicht einer Privatperson gleichgestellt.

Ab einem bestimmten Jahresumsatz – oder auf Wunsch des Unternehmers – muss/kann der Status des Kleinunternehmens beendet werden. Ab diesem Tag muss auf allen Rechnungen 19% Mehrwertsteuer ausgewiesen werden und der entsprechende Betrag monatlich ans Finanzamt abgeführt werden. Beim Apfelbuero ist dies ab dem 01.01.2013 der Fall.

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iPhone 5 – was ist denn nun neu?

Noch nichtmal käuflich zu erwerben und schon wird es in die Presse auf und ab diskutiert. Das iPhone 5 sorgt für Schlagzeilen.

Doch was ist denn nun wirklich neu? Lohnt sich das neue iPhone? Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

1. Besserer Klang. Schließlich ist das iPhone immer noch ein Telefon. Apple macht nun an beiden Enden aktive Geräuschunterdrückung. Man wird also v.a. in lauter Umgebung vom Gesprächspartner besser verstanden und versteht diesen gleichzeitig auch deutlich besser.

2. Gewicht. 20% leichter sind schon ein Wort. Vor allem bei gleichzeitig größerem Display.

3. Display. Über die größere Größe lässt sich streiten, aber die deutlich bessere Farbechtheit und Brillanz sind wohl deutlich zu sehen. Evtl. ist es in direkter Sonne auch besser zu lesen…

4. A6. Das rechnende Herz des iPhones ist wohl eine komplette Apple-Eigenentwicklung und extrem leistungsfähig. Momentan sicher sehr nett – in Zukunft entscheidend darüber wie lange das iPhone 5 aktuell bleibt.

5. Dies und das. Mit LTE funkt das iPhone theoretisch schneller, setzt momentan aber Telekom als Anbieter, 10€ Zusatzgebühr pro Monat und einen der wenigen dunklen Flecken auf der fast weißen Karte der Netzabdeckung voraus.
Der Funk Zuhause über WLAN ist ebenfalls schneller.
Die Kamera nach hinten (Foto + Video) ist marginal besser, die Kamera nach vorne (Videokonferenzen) ist deutlich besser, v.a. bei wenig Licht.
Die Verarbeitungsqualität ist nochmals deutlich gesteigert worden.

Insgesamt also eine gelungene weitere Perfektionierung eines bisher fast schon perfekten Produktes. iPhone 4S und iPhone 4 sind weiterhin im Verkauf, nach wie vor sehr gute Smartphones und sicherlich im jeweiligen Preissegment den Konkurrenzprodukten anderer Hersteller mehr als gewachsen.

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PayPal Phishing

Heute morgen erreichte uns ein ausnahmsweise gut gemachtes Beispiel für eine sog. Phishing-Attake. Im Namen des Bezahldienstes PayPal wird eine Email verschickt, mit dem Hinweis auf ein Problem beim letzten Bezahlvorgang mit Kreditkarte.

Wie sieht so etwas aus?

Die Email sieht wirklich sehr echt aus und ist sogar in gutem Deutsch:
Phishing Beispiel PayPal
Die Email kann man hier in Ihrer vollen Pracht gefahrlos betrachten und kann feststellen, dass viele Teile (Hotline, Kontakt, etc.) tatsächlich auf die echte PayPal-Internetseite verweisen.

Was passiert?

Klickt man auf den angegebenen Link “Hier klicken”, gelangt man keinesfalls auf die echte PayPal-Internetseite, sondern auf eine gefälschte Seite, welche nur dazu da ist Kreditkartendaten, Kontodaten und PayPal-Zugangsdaten auszuspionieren. Die Betrüger haben somit alle Daten um sowohl von Kreditkarte als auch PayPal-Konto fleissig Geld abzubuchen.

Woran erkennt man die falsche Email?

1. Lassen sie den Mauszeiger über dem Link “Hier klicken” schweben – nicht klicken! Dann wird die damit verknüpfte Internetseite angezeigt auf die man nach einem Klick gelangen würde.
So sieht der Phishing Link aus
Schaut man sich den Link genauer an, stellt man fest, dass dieser nicht auf “www.paypal.com” verweist, sondern auf “ww7.paypal-problem.eu”. PayPal selbst würde niemals eine solch komische Seite verwenden.

2. Der Link beginnt mit “http://“. Internetseiten, die sicherheitsrelevant sind (Banken, Bezahldienste, Email-Konten, etc.) müssen verschlüsselt sein! Diese beginnen immer mit “https://“. Die Internetseite ist dann SSL-Verschlüsselt und es wird regelmässig überprüft ob diese auch wirklich echt ist. Safari zeigt bei solchen Seiten immer das kleine Symbol eines Vorhängeschlosses an – links oder rechts neben der Internetadresse.

Was tun, wenn ich mir nicht sicher bin?

Im Zweifel die Email lieber sofort löschen!

Anschliessend begibt man sich ohne Umwege und ohne irgendwelche Links anzuklicken direkt auf die echte Internetseite – in diesem Falle www.paypal.com. Am besten direkt über Die vollständige Adresse in Safari oder Firefox, andernfalls über die Google Suche. Auf der echten Seite kann man sich dann wie gewohnt gefahrlos einloggen. Sollte tatsächlich ein Problem mit dem Konto bestehen, wird man hier sicherlich nochmals einen Hinweis finden.

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[SfS] Mountain Lion nachträglich kaufen

Für viele, die Mountain Lion durch uns, oder durch eine andere Fachkraft installiert bekommen haben ist folgende letzte Hürde zu nehmen. Das System ist bereits installiert, aber die Lizenz für das neue System muss noch erworben werden.

Deshalb hier eine kurze und schmerzfreie Anleitung aus unserer Kategorie “Schritt für Schritt”:

  1. Haben sie schon einmal bei iTunes Musik oder Bücher gekauft, Apps auf iPhone / iPad geladen oder iCloud eingerichtet?
    1. JA: Dann haben sie bereits eine Apple-ID und wissen wie bezahlt wird. Weiter bei 2.
    2. NEIN: Erstellen sie sich hier eine neue Apple ID. Wenn sie damit Probleme haben – Fragen sie uns.
    3. WEISS NICHT: Schauen sie hier nach, was eine Apple-ID ist oder prüfen sie hier ob sie schon eine Apple ID haben.
  2. Klicken sie hier um direkt in den App Store zu Mountain Lion zu gelangen.
  3. Klicken sie oben links unter der Katze auf “15,99 €”, dann noch mal auf “App kaufen”
  4. Die Frage “Möchten sie fortfahren” beantworten sie mit “Weiter”.
  5. Geben sie Ihre Apple-ID (= Email Adresse) und das Kennwort zu Ihrer Apple-ID ein. Dies ist das Kennwort das sie aus Punkt 1. schon kennen bzw. neu festgelegt haben.
  6. Mountain Lion wurde gekauft und wird geladen.

Haben sie Fragen oder treten Probleme auf? Kontaktieren sie uns!

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Telekom Router Speedport Sicherheitslücke [Update]

Schon mehrere Tagen geht durch die Presse, dass einige Telekom Router eine gravierende Sicherheitslücke im WLAN aufweisen. Betroffen davon ist die sog. WPS-Funktion in folgenden Router-Modellen:

- Speedport W 504V
- Speedport W 723V Typ B
- Speedport W 921V

Mittlerweile hat die Telekom für alle Modelle eine Lösung gefunden und veröffentlicht. Alle Informationen finden sich auf folgender Seite der Telekom:

Produktwarnung-Speedport

[Update 19.05.2012]
Nachdem die Lösung bisher darin bestand die WPS-Funktion abzuschalten bzw. das WLAN sogar vollständig zu deaktivieren, gibt es nun endlich für alle drei Robert-Modelle eine aktualisierte Firmware welche die Sicherheitslücke zuverlässig schliesst. Auf der oben genannten Seite der Telekom findet sich dazu allerdings kein Hinweis. Nähere Informationen deshalb auf Heise Security

W 921V Meldung (Download Firmware-Update)
W 723V Typ B Meldung (Download Firmware-Update)
W 504V Meldung (Download Firmware-Update)

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Sicherheit am Mac

Ein Thema das wichtig, aber irgendwie auch immer unangenehm ist: Sicherheit am Computer. Die Gefahr von Viren und Trojanern ist am Mac zwar extrem klein, aber dennoch gibt es Schwachstellen an denen Schadprogramme oder mutwillige Eindringlinge ihr Unwesen treiben können. Zum digitalen Alltage gehört Onlinebanking mittlerweile genauso dazu wie Emails, Facebook und ebay –  und alles erfordert entsprechende Sicherheitseinstellungen!

Sicherheit am Computer ist ein Thema mit dem auch immer viel Geld verdient wird. Antivirenprogramm hier, Firewall da und für die Schlagzeile auf der Titelseite taugen Hackerangriffe sowieso immer. Es ist also schwer zu unterscheiden was wirklich wichtig ist und an welchen Stellen nur Geld verdient werden will.

Gerade auch Laptops und vor allem iPads und iPhones haben wir oft unterwegs dabei und die Gefahr, dass unsere Daten in die Hände anderer gelangen steigt. Es muss ja nicht immer gleich Diebstahl sein – ein ein unveschlüsseltes WLAN im Café ist Gefahrenquelle genug. Hier ist es nun wirklich gut, wenn nicht jeder einfach Zugriff hat und wichtige Daten nur verschlüsselt übertragen werden.

Apropos Gefahrenquellen. Hätten sie gewusst, dass sie mit der Inbetriebnahme Ihres WLAN rechtlich Gesehen kein WLAN betreiben sondern eine “Gefahrenquelle“? Ja richtig gelesen. Funk-Internet ist eine Gefahr und der Anschlussinhaber ist per Gesetz verpflichtet entsprechende Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ein sicheres Passwort (und nicht nur der Name des Haustieres) ist schon ein guter Anfang.

Einen Spitzenplatz in der Liste der unangenehmsten Computer-Alltagsprobleme belegt zuverlässig das Thema Passwörter. Mindestens acht Zeichen, davon ein Grossbuchstabe, eine Zahl, ein Sonderzeichen und das ganze noch rückwärts – sie kennen das. Meist nervt das wirklich ganz schön und die Sicherheit wird gerne mal vernachlässigt. Eine Lösung hierfür ist z.B. der Schlüsselbund auf Ihrem Mac mit dem sich Passwörter sicher ablegen und wieder finden lassen. Besser noch sind sog. Passwortmanager wie z.B. 1Password (Mac, iPad/Phone, Pro), die sogar PINs von EC-Karte und Co sicher speichern und über mehrere Geräte synchronisieren.

Nehmen sie sich also einfach mal die Zeit Ihre Sicherheit am Computer zu überdenken und zu optimieren. Mit einfachen Mitteln und Regeln lässt sich oft viel bewegen. Über die Osterfeiertage ist während der Schokohasenverdauung vielleicht mal ein wenig Zeit sich diesem wichtigen Thema anzunehmen!

Für alle, die hierfür gerne professionelle Unterstützung haben widmet sich unser Angebot des Monats im April deshalb ganz dem Thema Sicherheit.

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Retina Display

Gestern war Verkaufstart des neuen iPad und ich hatte die erste Gelegenheit das Gerät in Augenschein zu nehmen. Es ist grandios. Das hochaufgelöste Display beeindruckt wirklich und lässt das iPad nochmals hochwertiger wirken. Vor allem Text ist gestochen scharf und sieht tatsächlich aus wie gedruckt. Musste man beim iPad 2 viele Webseiten größer zoomen, kann man beim neuen iPad schon in der Übersicht auch kleine Schriftgrößen perfekt lesen. Es sind derart viele Details sichtbar, dass die ersten Minuten fast schon anstrengen sind, weil das Auge so viel Information vorgesetzt bekommt. Wie gesagt, das iPad ist eigentlich nur ein Display – und dieses Display ist das beste, was ich je gesehen habe.

Es ist eines dieser Dinge, die man nicht vermisst, solange man sie nicht gesehen hat. Aber wehe wenn doch. Ist man einmal an das perfekte Display gewöhnt, wirken die Vorgängermodelle wie aus einer anderen Zeit. Das an sich sehr gute iPad 2 wirkt unscharf, verwaschen und blass. Es ist wie in der Waschmittelwerbung mit dem Grauschleier… Das Display ist DAS Verkaufargument für das neue iPad. Punkt.

Die anderen Neuerungen (Kamera, schnellere Funkdaten, Diktierfunktion, etc.) sind z.T. technisch sicherlich toll. In der Praxis spielen sie, meiner Meinung nach, aber kaum eine Rolle. Kurz formuliert: ganz nett. Die gefühlte Geschwindigkeit ist beim neuen iPad kein Stück schneller als das iPad 2. Im Gegenteil. Durch die notwendigerweise höhere Bildauflösung ruckeln die Karten (Google Maps) und Safari schonmal etwas mal, wo auf dem iPad 2 noch alles flüssig lief. Stört nicht wirklich, ist aber auch kein Fortschritt.

Punktabzug gebe ich für das spürbar höhere Gewicht und die deutlich längere Aufladezeit. Das neue Display scheint doch deutlich mehr Strom zu benötigen und verlangt nach einer 70% größeren Batterie. Über sieben Stunden Ladezeit (ohne Benutzung wohlgemerkt) sind schon heftig. Die paar Gramm mehr Gewicht fallen doch ganz schön in das Selbe (Wortspiel frei nach H.E.). Längere Zeit in der Hand gehalten, z.B. beim Lesen, wird der Arm doch deutlich schneller schwer. Gerade mal 0,6mm dicker ist auf dem Papier praktisch nichts – in der Praxis erstaunlicherweise spürbar. Es liegt tatsächlich etwas “satter” in der Hand als das Vorgängermodell. Mit Hülle allerdings wird es nun fast schon zu dick – hier war auch das iPad 2 ideal.

Fazit: Ein grandioses Gerät – mit Abstand das beste Tablett das es je gab. Wer keines hat: kaufen! Ich wage aber zu behaupten, dass das iPad 2 für mich persönlich in der Praxis fast das bessere Gerät ist. Naja, wenn da nicht dieses grandiose Display wäre…

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Das neue iPad

Nun ist es also da. Das neue iPad. Die Erwartungen waren hoch, die Begeisterung groß und es wird mehr Käufer finden als alle iPads bisher. Doch was ist wirklich dran am “New iPad”? Ohne es bisher in der Hand gehabt zu haben, erlaube ich mir eine erste Einschätzung.

Erstens: ein iPad ist ein iPad ist ein iPad. Ganz grundlegend betrachtet ist kaum ein Unterschied zwischen dem ersten iPad und dem neuen iPad (3. Generation). Das Gerät ist ja im Prinzip nur ein berührungsempfindlicher Bildschirm und der ist, ganz grundsätzlich, bei allen iPads gleich. Das neue iPad kann nicht mehr und nicht weniger “touch” wie das alte. Die Software, die die Glasscheibe des iPads zum Leben erweckt, ist die gleiche und somit 90% der Funktionen. Das iPad fühlt sich also immer gleich an. Wer also bisher kein iPad hat ist mit jedem Modell, ob neu oder alt, bestens bedient.

Zweitens: das iPad ist, wie gesagt, hauptsächlich ein Bildschirm und die größte Neuerung am neuen iPad ist: der Bildschirm. Doppelte Auflösung = viermal so viele Pixel = unglaublich scharf. Das iPad lebt einfach vom Bildschirm und wenn der besser wird, wird das iPad besser. Die deutlich schärfere Darstellung macht vor allem Lesen deutlich angenehmer. Aber auch alles andere wird sich sicherlich schöner und ein Stück “echter” anfühlen.

Drittens: Das neue Funkmodul wird zwar großartig beworben, bringt aber effektiv in Deutschland nichts. Zum einen funktioniert LTE nur in Nordamerika und zum anderen gibt es praktisch keine passenden Mobilfunkverträge, die diese höhere Geschwindigkeit auch erlauben.

Vorläufiges Fazit: Dank des deutlich verbesserten Bildschrims baut das iPad den Vorsprung zur Konkurrenz zu den Nachahmern weiter aus. Gegenüber dem iPad der ersten und vor allem zweiten Generation ist der Sprung sicherlich lange nicht so groß – beide waren schliesslich schon extrem gute Geräte. Ganz eindeutig ist das neue iPad ein Stück besser als das iPad 2, aber dafür ist dieses nun auch deutlich günstiger zu haben. So ist jedes Modell seinen Preis sicherlich absolut wert.

Mehr gibt es sobald wir das neue iPad in den Händen gehabt haben.

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