GarageWork [Update]

Pages

Morgen (19. Januar 2012) stellt Apple auf einem kürzlich angekündigten Event mal wieder was vor. Die Gerüchteküche braut sich natürlich wie immer schon geraume Zeit Ihr Süppchen zusammen und serviert momentan vorab das “GarageBand for iBooks“. Was sich davon bewahrheitet oder vielleicht auch nicht zeigt der morgige Tag ab 16:00 Uhr MEZ.

Doch wie es sich für einen ordentlichen Apple Fan gehört, will ich natürlich ebenso meinen Senf dazu spekulieren. Wie immer mehr Wunsch als Logik. Die Tatsache, dass das iPad eine Rolle spielt ist sicherlich geschenkt. Ebenso, dass Apple es auf die “Schulbücher” abgesehen hat. Naheliegend ist ein Store speziell für Bildungslektüre (integriert in den iBookstore) in dem Schulen Lernmaterialien zur Verfügung stellen können. So wie es mit iTunes U schon einige Zeit mit Podcasts funktioniert.

Das passende Werkzeug zur Erstellung der iBooks könnte mit einer aktualisierten Version des iWork-Paketes geliefert werden. Pages kann schon heute epub erstellen und wenn es ab morgen noch etwas einfacher und besser integriert wird, steht der Flut an Edu-iBooks (fast) nichts mehr im Wege. Vielleicht kann ja dann sogar Pages auf dem iPad ein iBook für sich selbst erstellen. Oder um etwas bildlicher zu orakeln:

Die Professorin schubst in der U-Bahn auf dem iPad ein Arbeitsblatt für ihre Studenten zusammen, die das Ergebnis (nach einem kurzen Apple Review Prozess) auf Ihr iPhone/iPad gepusht bekommen. So liessen sich auch wunderbar z.B. Prüfungen für Fernuniversitäten gestalten – Auswertung findet wieder am Dozenten-iPad statt, Benotung erfolgt umgehend und das Ergebnis pusht sich ins Game Center U-Center wo die Studenten sogleich Ihren aktuellen HighScore sehen können. Schöne neue Bildungswelt.

[Update 17:14] Wie gerade im WSJ gelesen ist wohl Roger Rosner für den neuen Service hauptverantwortlich. Er war bisher u.a. für iWork zuständig. Passt ja ganz gut. Ich freu mich auf das neue Pages morgen.

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Einfacher bezahlen

Bezahlcode

Das apfelbuero macht sogar die Bezahlung von Rechnungen einfacher. Ab sofort wird in unseren Rechnungen der BezahlCode integriert. Dieser lässt sich mit einem iPhone, iPad, etc. einfach einlesen und die Überweisung ist schnell und fehlerfrei ausgefüllt!

Am besten funktioniert der BezahlCode mit den OutBank-Apps die eine absolute Empfehlung sind. Sie bieten sicheres und komfortables Online-Banking und sind einfach zu bedienen. Ausgerechnet heute sind diese Apps auch noch mit 50% Rabatt im Angebot. Wer sie also noch nicht hat, gleich zuschlagen:

iOutBank Pro für iPhone

iOutBank für iPhone (kostenlos, aber nur ein Konto)

iOutBank für iPad

OutBank für den Mac

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Gute Vorsätze

Wer sich vernünftigerweise für 2012 noch keinen “guten Vorsatz” für 2012 überlegt hat dem möchte ich hier an dieser Stelle gleich drei Dinge ans Herz legen:

Backup, Backup, Backup!

Bei Datenverlust ist nicht die Frage OB es passiert, sondern WANN es passiert. Dabei sind nicht nur die hochempfindlichen klassischen Festplatten in Laptops und Rechnern betroffen sondern genauso die modernen Geräte wie iPhone, iPad und Co.

Nutzen sie an Ihrem Apple-Rechner Time Machine. Einfacher geht Datensicherung wirklich nicht mehr. Wichtig ist, dass die Datensicherung immer (!) läuft – so, dass sie nicht selbst daran denken müssen. Man braucht sie nämlich immer genau dann, wenn man sie “aus Versehen mal vergessen” hat.

Mit iPad, iPhone und Co erfolgt die Sicherung entweder mit iTunes oder über iCloud. Schauen sie hier in Ihren Einstellungen nach, welche Methode aktiviert ist und kontrollieren sie ab und zu ob die Sicherung auch tatsächlich stattfindet.

Natürlich stehen wir Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Bei kritischen Daten ist sicherlich noch eine weitere Sicherung angebracht. Außerdem muss in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden ob die Sicherung an sich intakt ist und zuverlässig funktioniert.

Da uns dieses Thema sehr am Herzen liegt bieten wird für alles rund um die Datensicherung besonders günstige Angebote. Fragen sie einfach nach!

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2012 Das Jahr des Sync

Vielleicht erinnert sich noch jemand an 2005 – das Jahr des HD (MacWorld Artikel). Steve Jobs rief zur grossen Wende auf und war – wie so oft – seiner Zeit einige Jahre voraus. Hochaufgelöstet und gestochen scharfes Filmmaterial (HD) durchdringt jetzt erst so nach und nach unseren Alltag. Seid dem iPhone 4S (Affiliate Link) wird mittlerweile sogar mit dem Telefon in FullHD-Video aufgezeichnet.

Was wird also das grosse Thema 2012? – SYNC.

Warum? Zu dem üblichen PC oder Mac kommt mittlerweile mindestens noch ein iPhone, iPad oder Ähnliches dazu. Email, Internet, Facebook, Twitter, usw. finden auf mehreren Geräten statt und werden gleichwertig z.B. auf Rechner und Smartphone benutzt. Bei Emails ist das Problem seid IMAP relativ gut gelöst. Auf sämtlichen Geräten lässt sich ein synchroner Stand herstellen und “der Rechner weiss welche Emails auf dem Smartphone schon gelesen oder gelöscht wurden und welche nicht”.

Weh tut es erstaunlicherweise bei den neuen Kanälen wie bei Facebook, Twitter und Co. Besonders hier schmerzt es, wenn man auf jedem Gerät wieder von Hand anfangen muss zu sortieren, was neu ist und was nicht. Man verliert Zeit und die Lust die z.T. grossartigen Dienste zu nutzen.

Ganz schlimm ist es auch im produktiven Umfeld. Brainstorming, ToDo-Listen, Notizen, Texte, … . Die geniale Idee beim Spaziergang ins iPhone eingetippt tut sich immer noch schwer mit der Übertragung auf den Rechner oder das iPad. Es gibt geniale Apps wie Things (Link) die seit gefühlten 5 Jahren an einer Lösung basteln und (noch) weit von einer Veröffentlichung entfernt sind. Es scheint wirklich schwierig zu sein. Wer es einigermassen hinbekommt (siehe Wunderlist) hat grossartigen Erfolg.

Apple brachte 2011 die iCloud (Link), die vieles besser macht. Email, Kontakte, Kalender funktionieren schon überraschend perfekt. Wer es einmal nutzt, will es nie wieder missen! Aber auch hier gibt es noch viele Kinderkrankheiten zu überwinden und viel unausgeschöpftes Potential. In Pages verfasste Texte wandern zwischen iPad und iPhone auf magische Weise hin und her – die eigentliche Schreibmaschine (MacBook oder iMac) bleibt aber aussen vor. Unverständlich – aber es besteht Hoffnung.

Ich glaube, wer 2012 nicht auf den Zug des Sync aufspringt, wird nicht mehr lange mitspielen dürfen. Da hat der Herr Pritlove bei mobileMacs uneingeschränkt recht. Für mich persönlich ist es ein absolut entscheidendes Kriterium für eine Anwendung. In dem Moment, wo sie nur auf einem Gerät nutzbar ist, ist sie nicht mehr interessant. Für immer mehr Anwender wird dies in Zukunft ebenso sein. Morgens beim Frühstück einen Podcast auf dem iPad angefangen, will dieser in Auto oder S-Bahn weitergehört werden – ohne dafür vorher an irgend ein Kabel zu denken oder irgend einen Knopf zu drücken. Und genau so bitte für alles andere auch. Ich bin gespannt.

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Neue Website

Sie ist noch nicht ganz fertig und alles andere als perfekt, aber sie ist online und funktioniert. Die neue Website des apfelbuero.
Für Anregungen und Kritik bin ich immer dankbar – gerne gerichtet an webmaster@apfelbuero.com .

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10 statt X

Im gestrigen Keynote Feuerwerk von Steve Jobs hat mir leider ein großer Knaller gefehlt. Für mich einer der wichtigsten großen Knaller. iTunes X.

Apple hat zwar, wie erwartet, eine neue Version von iTunes vorgestellt – diese neue Version aber leider nicht “iTunes X” sondern “iTunes 10″ genannt. Wo liegt nun der feine Unterschied zwischen der römischen und der arabischen Schreibweise der Zahl Zehn?
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Emails, Emails, Emails

Emails sind heute sicherlich das Kommunikationsmedium der ersten Wahl, wenn es um geschriebenen Text geht. Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich, Emails werden intensiv genutzt. Oft enthalten sie sensible Informationen – leider noch viel öfter nur Werbung. Doch welchem Anbieter vertraue ich meine elektronische Post am besten an? Googlemail, GMX, MobileMe, T-Online, …?

Eine eindeutige Empfehlung kann da sicherlich niemand geben – ich will aber zumindest versuchen ein paar Anhaltspunkte zu geben sich seiner Entscheidung etwas sicherer zu sein. Hierzu zunächst ein paar allgemeine Punkte.

Auch Email-Anbieter sind kein Sozialamt

Emails kosten Geld. Sie müssen verarbeitet, gesendet, gespeichert und verteilt werden. Dazu sind Server notwendig, die Anschaffungs- und Betriebskosten verursachen. Und es braucht Menschen die sich um diese Server kümmern, sie entwickeln, hegen und pflegen. Alles nur, damit Emails schnell und zuverlässig zugestellt werden können.
Dieser Aufwand will bezahlt sein – Emails sind nicht kostenlos! Es gibt nun zwei Möglichkeiten zu bezahlen.

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Think different!

Heute ist Nachdenktag. Angefangen hat der Apfelkasten, dann kam der Bernd und schliesslich der Ad. Und nun möchte auch ich die Gelegenheit zum Anlass nehmen über etwas zu schreiben, über das ich schon sehr lange schreiben wollte.

Was ist anders an Apple?

Dieser Firma und noch viel mehr ihren Produkte scheint ein gewisses Etwas innezuwohnen. Ein Geist, eine Ideologie? Es ist schwer zu begreifen und auszudrücken, was es genau ist was mich und viele andere an diesen Dingern mit dem angebissenen Apfel drauf so fasziniert. Sicherlich hat Apple eine ziemlich perfekte Marketingstrategie die vor allem den momentanen Hype zu verstärken weiss. Aber für mich persönlich steckt sehr viel mehr dahinter.

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Hochfrequenz­techniker­schwemme

Zur Zeit scheint es einen neuen Trend zu geben mit dem niemand so wirklich gerechnet hat. Seit der Einführung des iPhone 4 rückt das populärstdiskutierte Apple-Thema “iPad” einige Plätze in der Rangliste nach unten und wird abgelöst von der Hochfrequenztechnik! Wer hätte das gedacht.

Hinter jedem Magazin, jeder Zeitung, jedem Blog und jedem Twitter Account scheinen sich plötzlich diplomierte Hochfrequenztechniker zu befinden die ihre Version der viel diskutierten Antennenproblematik des iPhone 4 abliefern. Anders kann ich mir nicht erklären wie sich besagte Personen auf das Glatteis wagen können über dieses Thema angeblich fachlich zu diskutieren und Erklärungen abzuliefern.

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